Unsere Philosophie


In meiner ersten Ausbildung wurde ich darauf geschult die Lebensqualität von Menschen mit Behinderung zu verbessern. 

Dies kollidierte irgendwann mit dem Bild der Hunde in unserer Gesellschaft. 

Hunde werden dressiert, damit sie in unser Bild passen. 

Ein ausschließliches Training mit Leckerchen ist immer an Bedingungen geknüpft. Der Hund bekommt es als Entschädigung wenn er ein bestimmtes Verhalten ausführt. 

Dies rückt die Beziehung zwischen Hund und Mensch zwangsläufig in den Hintergrund. 

Möchten wir wirklich unser Leben mit einem Hund an unserer Seite verbringen oder nur ein gut programmierbares Wesen?


Unser Ansatz, beruht auf einer klaren Kommunikation und Respekt. Wir arbeiten mit Körpersprache, klaren Grenzen und Regeln, die Deinem Hund helfen sich in der Welt zurechtzufinden und Dich zu einem verlässlichen Partner machen.


Uns ist wichtig, dass Hunde verstehen was von ihnen erwartet wird, und dabei einen sicheren Rahmen vorfinden. 

Gleichzeitig berücksichtigen wir die Bedürfnisse des Hundes.

Ein Hund ist ein intelligenter, sozialer, territorialer Beutegreifer. Er bringt unterschiedliche Eigenschaften mit, die wir anerkennen und respektvoll behandeln.


Jeder Hund hat Grundbedürfnisse, diese sollte der Mensch kennen und erfüllen können. Durch diese Bedürfnisbefriedigung sind oft schon viele Probleme einfach nicht mehr da. 

Nach vielen eigenen Überlegungen und mittlerweile vielen Fortbildungen mit tollen Dozenten auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand, habe ich mich von dem Standarttraining mit Leckerchen abgewandt.


Wir möchten, dass Du deinen Hund verstehen und ihn auch körpersprachlich Führen lernst.

Ebenso schaffen wir Sicherheit für den Hund, übernehmen Verantwortung und kümmern uns. Wie das gute Führungspersonen eben so tun :).


Alltagstraining ist uns sehr wichtig.
Wir möchten, dass Dein Hund jede Situation entspannt mit dir an seiner Seite meistert. 


Hab Spaß mit Deinem Hund! Schaffe Verbindungen und Gemeinsamkeiten.


Bist Du neugierig geworden auf ein Umdenken und eine intensivere Art des Zusammenlebens?